Von der Friseurmeisterin zur Identity Stylistin
15 Jahre lang habe ich als Friseurmeisterin gearbeitet. Im Salon, unter anderer Leitung, mit gewissen Freiheiten – aber irgendwann war da dieses leise Gefühl: Das reicht mir nicht mehr. Nicht, weil die Arbeit schlecht war. Sondern weil ich gespürt habe, dass ich mehr für die Frauen tun kann, die vor mir sitzen. Mehr als nur Haare.
Ich wollte ganzheitlicher arbeiten. Verstehen, was eine Frau wirklich braucht, um sich in ihrem Äußeren wiederzuerkennen. Nicht nur die Frisur verändern, sondern das ganze Bild. Das Gefühl. Die Ausstrahlung. So kam die Ausbildung zur Identity Stylistin nach dem Imago-Berlin-Konzept – und sie hat alles verändert.
Der Wendepunkt, der alles in Bewegung brachte
Der wirkliche Wendepunkt kam mit der Geburt meines Sohnes. Die Zeit danach hat mir schonungslos gezeigt, wo meine Prioritäten wirklich liegen. Mein Körper hatte sich verändert, mein Alltag, meine Rolle – und plötzlich war klar: Ich will nicht mehr nur für andere Geld verdienen. Ich will etwas Eigenes aufbauen. Etwas, das zu mir passt. Etwas, das meiner neuen Version von mir entspricht.
Und ich wusste: Wenn ich selbst gerade erlebe, wie es sich anfühlt, wenn das Äußere nicht mehr zum Inneren passt – dann kann ich genau das auch für andere Frauen tun. Nicht als Ratgeberin von oben. Sondern als jemand, der diesen Weg selbst gegangen ist.
Wie ich heute arbeite – und warum es anders ist
Was ich heute mache, hat mit klassischer Stilberatung wenig zu tun. Ich arbeite mit Physiognomie, mit Gesichtszügen und mit 85 verschiedenen Stiltypen. Gemeinsam filtern wir deine ganz persönlichen Stilanteile heraus – Schritt für Schritt, in einem tiefgreifenden Prozess, der auch Mut braucht.
Denn ja: Es kann sich neu anfühlen, plötzlich Farben und Schnitte zu tragen, die vielleicht weit weg sind von dem, was du bisher aus Gewohnheit gegriffen hast. Aber genau da liegt die Kraft. Es ist keine Typ-Veränderung. Es ist ein Ankommen in dem Stil, der wirklich zu dir gehört.
Klassische Styling-Regeln? Die breche ich gern. Starre Schubladen? Gibt es bei mir nicht. Was es gibt: echtes Hinschauen, ehrliche Analyse und die Erfahrung aus über 15 Jahren Arbeit mit Frauen und ihrem Äußeren.
Was mich antreibt
Ich will authentisch sein – in dem, was ich trage, und in dem, was ich tue. Ich will mich wohlfühlen mit dem, was ich anhabe. Nicht einfach nur das, was ich jeden Tag trage, sondern: Das bin ich. Und genau das wünsche ich mir auch für dich.
Ich begleite dich auf diesem Weg. Klar, warmherzig und auf Augenhöhe. Damit du nicht einfach etwas trägst – sondern dich.